Wir haben uns entschieden

für eine Ausbildung bei der Raiffeisenbank Unteres Vilstal eG

Simon Schmidt, Auszubildender im 1. Jahr:

Mich interessierte schon immer der wirtschaftliche Bereich. Bereits in der Schule zählten Rechnungswesen, Finanzbuchhaltung und Betriebswirtschaft zu meinen Lieblingsfächern. Ich will wissen, wie die Finanzwelt funktioniert und finde Wissen über Aufbau und Verwaltung von Geld- und Vermögensanlagen sehr spannend.

Für die Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich mich nach einem sehr interessanten Praktikum bei der Raiffeisenbank Unteres Vilstal entschieden.

Mir ist eine markt- und kundenorientierte Ausbildung wichtig, die ich auf gar keinen Fall in einer unpersönlichen, anonymen Großbank absolvieren wollte. Deshalb habe ich meine Ausbildung hier bei der Raiffeisenbank Unteres Vilstal begonnen. Mit vier Filialen in der unmittelbaren Umgebung ist die Nähe zum Kunden garantiert. Hier stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Die Bank mit meinen Kolleginnen und Kollegen handelt nach den Werten einer Genossenschaftsbank - den Kunden und Mitgliedern verpflichtet.

Dieser Funke springt über. Meine ersten Monate hier in der Bank haben meine Entscheidung bestätigt.


Maximilian Graf, Auszubildender im 2. Jahr

Nach meinem Abitur war es mir vor allem wichtig, dass ich zuerst Berufserfahrung sammle. Ich habe mich für die Ausbildung zum Bankkaufmann entschieden. Hier werden neben bankspezifischem Wissen betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt und ich kann Theorie und Praxis sehr gut miteinander verbinden. Außerdem gibt es später zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung.
 
Nach einem Jahr Ausbildung bei der Raiffeisenbank Unteres Vilstal eG kann ich sagen, dass ich mich auf jeden Fall für den richtigen Beruf entschieden habe. Vor allem die vielen abwechslungsreichen Aufgaben lassen den Arbeitstag nie langweilig werden.

Des Weiteren gefällt mir die übersichtliche Struktur unserer Bank, dadurch ist alles sehr persönlich, wodurch ein sehr angenehmes Arbeitsklima herrscht

v.l. Maximilian Graf, Simon Schmidt